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PinK Meets Web 2.0 am 3. Juli 2007

     

In der Veranstaltung berichteten PinK-Unternehmen von Ihren Erfahrungen mit dem Einsatz von Web 2.0 Technologien in Kundenprojekten (Folien der Vorträge zum Download).


Im Wachstumskern PinK entwickeln 9 Unternehmen und 2 Universitäten aus der Region Berlin/Brandenburg innovative Verfahren für Unternehmensportale.

Programm:

09:30-09:45 Begrüßung (Folien als PDF)
09:45-10:15 Magnus Niemann (FU Berlin):
Web 2.0: Einführung und Überblick (Folien als PDF)
10:15-10:45 Bertram Heinze, Thomas Mann (Projektron):
Verbesserung von Funktion und Ergonomie von Projektron BCS mit Web 2.0 (Folien als PDF)
10:45-11:15 Michael Hahn (inubit AG):
Der Generic Client im inubit IS (Folien als PDF)
11:15-11:45Kaffeepause
11:45-12:15Pavel Mayer (ART + COM):
AJAX in Asset- and Content Management
12:15-12:45 Maya Biersack (EsPresto AG):
Tagging - auch für's Geschäft interessant (Folien als PDF)
12:45-13:15 Claus Schröter (Chemie.DE):
Informationsextraktion für Chemie und Life Sciences (Folien als PDF)
13:15-14:30Networking Lunch
ab 14:30E-Business Infotag - SOA und Web Services
des XML-Clearinghouse

Ort:

Die Veranstaltung fand statt im Haus der Wirtschaft, Am Schillertheater 2, D-10625 Berlin.

Abstracts

Magnus Niemann (FU Berlin): Web 2.0: Einführung und Überblick
Der Begriff "Web 2.0" ist in aller Munde, und doch gehen die Meinungen, was sich hinter diesem Begriff verbirgt, stark auseinander. Der Vortrag wird die ursprüngliche Definition von Tim O'Reilly aufgreifen und das Phänomen "Web 2.0" aus drei Perspektiven beleuchten: Die technologische Sicht ("Web als Plattform"), die Nutzer- oder soziale Sicht ("Kollektive Intelligenz", "User Generated Content") und die Marktsicht ("Long Tail", Geschäftsmodelle).
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Bertram Heinze (Projektron): Verbesserung von Funktion und Ergonomie von Projektron BCS mit Web 2.0
Der Vortrag thematisiert die Lücke zwischen einer browserbasierten Software und der Nutzererwartung aufgrund von Erfahrungen mit Desktop-Anwendungen: Was sind die Grenzen einer Webanwendung einerseits, was ist möglich andererseits? Der Vortrag orientiert sich am Beispiel der Integration interaktiver Elemente Projektrons bestehendes Webframework bei Teamplanung, Zeitplanung und Aktionsdialogen.
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Michael Hahn (inubit AG): Der Generic Client im inubit IS
Der Generic Client des inubit Integration Server ermöglicht die generische Beschreibung und Steuerung von webbasierten Oberflächen auf Basis von WSDL und XML-Schema. Dies umfasst unter Anderem auch die Formular-Validierung auf der Basis von in WS-Policy formulierten Regeln. Damit können Web-Formulare kontextsensitiv validiert werden, wobei durch den Generic Client der Aufwand für die Kodierung sinkt und die Wartbarkeit deutlich erhöht wird. Die Validierung erfolgt zentral und ist nicht mehr im Code verteilt.
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Pavel Mayer (ART + COM): AJAX in Asset- and Content Management
AJAX-Technologie kann nicht nur die Benutzerschnittstelle von Content- und Asset-Management-Systemen besser bedienbar machen, sondern auch die Implementierung stark vereinfachen. Der Vortrag zeigt typische Architekturen, Design Pattern und illustriert anhand von Beispielen aus der Arbeit von ART+COM, über welche Eigenschaften derartige Systeme verfügen sollten und worauf bei der Auswahl oder Entwicklung derartiger Systeme geachtet werden sollte.
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Maya Biersack (EsPresto AG): Tagging - auch für's Geschäft interessant
Tagging wird meist mit 'social networking' verbunden. Ob bei der Bildkategorisierung bei Flickr, der Suche nach Bookmarks bei De.li.cious oder der Übersicht interessanter Themen bei Spiegel: Tagging ist aus dem Surf-Alltag nicht mehr wegzudenken. Dass diese Form der Annotierung auch im Geschäftsalltag - firmenintern wie -übergreifend - nutzbringend eingesetzt werden kann, wird dabei oft übersehen.
Der Vortrag wird - nach einer Einführung, worum es sich beim Tagging handelt - auf Möglichkeiten und Grenzen des sinnvollen Einsatzes im geschäftlichen Umfeld eingehen, und die nötigen Anforderungen an ein Tagging-System für diesen Kontext beleuchten.
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Claus Schröter(Chemie.DE): Informationsextraktion für Chemie und Life Sciences
Auch in Zeiten des User-Generated-Content und Web 2.0 gibt es weiterhin Bedarf an hochqualitativen Inhalten, die kostenintensiv erzeugt und bearbeitet werden müssen. Durch automatisierte Informations- und Faktenextraktion kann nicht nur ein Teil dieser Kosten eingespart werden. Wenn es um große Mengen Content geht, können damit speziell für Online-Medien sogar Vorteile erzeugt werden, welche durch manuellen redaktionellen Aufwand nur mit immensen Kosten erschließbar sind.
Zum Programm

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Kleiststr. 23-26
D-10787 Berlin

Ansprechpartner:
Rainer Thiem

fon: ++49 30 21 00 - 14 70
fax:  ++49 30 21 00 - 15 55

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