Vom 12. bis 14. September finden an der Humboldt-Universität zu Berlin die 3. Berliner XML Tage 2005 statt. Themenschwerpunkte sind u.a. Semantic Web, Web Services und XML-basierte Human-Resource-Anwendungen. Neben der 3-tägigen Konferenz werden am 13.9. drei Tutorials für Entscheider aus der Industrie angeboten. Als Themen stehen XML, Web Services und Semantic Web zur Wahl. Auf dem Wirtschaftsforum treffen sich am 13.9. Hersteller, Anwender und Wissenschaftler zum Erfahrungsaustausch und Fachvorträgen und begleitenden Ausstellung rund um Sicherheitsinfrastrukturen, Wissensmanagement, eLearning und xGovernment. Details zur Registrierung erhalten Besucher der Konferenz ab Juli unter www.berliner-xmltage.de. Unternehmen, die auf dem Wirtschaftsforum ausstellen möchten, erhalten weitere Infos ab sofort bei Rainer Thiem unter rainer.thiem@xmlcityberlin.de Der Einsatz von E-Learning beschränkt sich auch in der Region Berlin zumeist auf die firmeninterne Verwendung bei Großkonzernen, die über die notwendigen Ressourcen verfügen, um eine entsprechende Infrastruktur aufzubauen und zu betreiben. Vor dem Hintergrund der dynamischen Entwicklung zu einer Wissensgesellschaft will nun ein Berliner Bündnis von Technologen und Weiterbildungsanbietern unter dem Titel "Berlin - Stadt des Wissens" mit Hilfe von Fördermitteln aus dem Europäischen Strukturfonds (EFRE) die Rahmenbedingungen für E-Learning-Anbieter und -Nutzer in der Region so attraktiv wie möglich gestalten. Dem <xmlcity:berlin> e.V. fällt in diesem Bündnis u.a. die Aufgabe zu, begleitende Maßnahmen zur Netzwerkbildung und Wissenstransfer zu initiieren. Mit einer übervollen Auftaktveranstaltung am 6. Juni 2005 wurde ein Anfang zur Netzwerkbildung gemacht. Mehr als 160 Teilnehmer signalisierten ihr Interesse am kontinuierlichen Austausch zu allen Fragen des E-Learnings. Die Veranstaltung wurde von Staatssekretär Volkmar Strauch aus der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen eröffnet. In seinem selbstkritischen Statement verwies er nicht nur auf gelungene Berliner Aktionen im Bereich Bildung sondern auch auf die Berliner Exportschwäche, die auf Innovationsschwäche zurückzuführen sei. Das Projekt "Berlin - Stadt des Wissens" könne, so Strauch, einen wichtigen Beitrag bei der Überwindung der Innovationsschwäche leisten. Im Zentrum der Veranstaltung präsentierten die Bündnispartner die mit dem Projekt "Berlin - Stadt des Wissens" verbundenen strategischen Ziele. Das Einführungsreferat von Dr. Nicolas Apostolopoulus, Freie Universität Berlin, wie auch die von Frau Franziska Berge, Agentur index, im Auftrag der Landesinitiative Projekt Zukunft erstellte aktuelle Bestandsaufnahme zur Berliner Situation im Bereich E-Learning wurden mit viel Beifal bedacht. Abgerundet wurde die Veranstaltung mit einem Podiumsgespräch mit Anbietern und Abnehmern von Weiterbildungsangeboten. Dr. Doris Habermann, Kombi Consult GmbH leitete die Podiumsdiskussion mit einem Grundsatzreferat ein. Teilnehmer des von Rainer Thiem moderierten sehr lebendigen Podiumsgespräch’s waren: Dr. Heidrun Hogan, Privatinstitut Hogan, Richard Huber, FIZ CHEMIE Berlin, Jan Kuper, Deutscher Industrie- und Handelskammertag, Andreas v. Oertzen, Level Learning GmbH, Wiebke Stelling, bbw Akademie für Betriebswirtschaftliche Weiterbildung. Die Folien der Vorträge stehen unter www.xmlcityberlin.de/index.php/eLearningAuftakt.html zum Download zur Verfügung. Knapp 80 Teilnehmer haben am 7. Juni in den Räumen der EADS die Veranstaltung des vom BMBF geförderten Wachstumskerns <xmlcity:berlin>, Phase II, PinK (Plattform für intelligente Kollaborationsportale) besucht. Anhand ausgewählter Projekte aus unterschiedlichen Branchen haben Bündnispartner den heutigen Stand der Technologie und zukünftige Entwicklungstrends vorgestellt. Die Folien zu den Vorträgen stehen unter www.xmlcityberlin.de/index.php/portale.html zum Download zur Verfügung. Im Rahmen der diesjähigen International Semantic Web Conference in Galway, Irland findet am 7.11.2005 ein Workshop zu Fallstudien und Best Practices für eBusiness Anwendungen des Semantic Web statt. Ziel ist es, in einem Forum aus Forschern und industriellen Nutzern Erfahrungen über reale Semantic Web Anwendungen auszutauschen. Der Workshop ruft bis zum 15.7. zur Beitragseinreichung auf. Details sind bei nbi.inf.fu-berlin.de/conf/SWCASE05 zu finden. Organisatoren des Workshops sind Robert Tolksdorf, Freie Universität Berlin, Alain Leger, France Telecom und Guus Schreiber, W3C. Das in 2005/2006 für den Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) zu entwickelnde System umfasst die Aufnahme, Recherche und Bearbeitung von Beiträgen für Fernsehsendungen einschließlich Musik und Video sowie die Integration in die bestehende IT-Umgebung mit Programmplanung, Betriebswirtschaft, Archiv und Sendeabwicklung. Die Lösung wird unter Verwendung von XML-Technologie die neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen zur Abrechnung von Honoraren und Lizenzen auf Beitragsebene abdecken. Darüberhinaus wird XML eingesetzt, um Sendungs- und Beitragsinformationen für die Weitergabe an interne Komponenten (SAP, Archiv, Internet, etc.) und externe Schnittstellen (Presse, Videotext, GFK, Gema/GvL, Electronic Program Guide) adäquat aufzubereiten. Insgesamt haben sich 939 Unternehmen aus Deutschland beworben, von denen 20 das Finale erreichten. In der Kategorie "Beste Kommunikation Online" steht die Berliner Themen Fernsehen GmbH mit ihrem Projekt jobchannel.de, einer Internetplattform für den Arbeits- und Bildungsmarkt in der Hauptstadtregion, im Finale. Mit dem "Deutschen Preis für Wirtschaftskommunikation" werden Unternehmen gewürdigt, die sich durch besonders innovative Kommunikation auszeichnen. Die Auszeichnung wird jährlich von Studierenden der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin vergeben Das Hasso-Plattner-Institut an der Universität Potsdam stellte am 10. Juni 2005 die erste Implementierung eines 3D-Autorensystems für virtuelle 3D-Städte auf der Basis von /CityGML/ vor. CityGML beruht auf GML3, der Geographic Markup Language, und wurde durch eine Vielzahl von neuen Konstrukten zur Spezifikation virtueller Stadtmodelle erweitert. CityGML ist derzeit im Diskussionsprozess des Open Geospatial Consortiums (OGC) und gilt als ein richtungsweisender Standard für interoperable virtuelle Stadtmodelle. CityGML wird im Kontext mit der Special Interest Group 3D der Geodateninfrastruktur Nordrhein-Westfalen unter Beteiligung der Fachgruppe 3D-Stadtmodelle des Verbandes der Geoinformationswirtschaft Berlin/Brandenburg GEOkomm entwickelt. Der CityGML-Viewer und Beispiele virtueller Stadtmodelle können kostenlos vom Web-Site der 3D Geo GmbH (www.3dgeo.de) heruntergeladen werden. Nähere Informationen zu CityGML finden sich unter www.citygml.org. Ansprechpartner für weitergehende Informationen ist das Fachgebiet Computergrafische Systeme des HPI, Prof. Dr. Jürgen Döllner (/www.hpi.uni-potsdam.de/~doellner). Die Projektron GmbH eröffnet zum 1. Juli 2005 ein Büro in München, um Ihre Kunden in der bayrischen Landeshauptstadt noch besser betreuen zu können. Die Präsenz vor Ort gestattet wesentlich kürzere Reaktionszeiten. Das Büro ist zunächst mit einem Mitarbeiter aus dem technischen Dienst besetzt. Die Kunden von Projektron begrüßen diesen Schritt. Robert Suadicani, Leiter Qualitätsmangement von Eurolog: "Wir freuen uns, dass Projektron jetzt auch in München präsent ist. Daduch wird sich die Betreuung noch weiter verbessern, was insbesondere für uns, als Entwicklungspartner wichtig ist." Auf der Langen Nacht der Wissenschaften am 11. Juni 2005 haben die ehotel AG mit dem Forschungspartner Freie Universität Berlin, AG Netzbasierte Informationssysteme einen ersten Prototypen einer innovative Hotelsuche ausgestellt. "Dabei gleichen wir Nutzerprofile unter Verwendung der Semantic Web Technologie mit dem Hotelangebot ab." erklärt Magnus Niemann von der FU Berlin den wissenschaftlichen Ansatz. Das Forschungsprojekt verwendet branchenspezifisches Expertenwissen, das mit Ontologien und Regeln verarbeitbar gemacht wird um aus Hotelangeboten die Auswahl mit dem nutzerspezfisch besten Preis/Leistungsverhältnis zu ermitteln. Technologisch baut diese Bewertungsengine auf XML-Technologien zu Datendarstellung und Semantic Web Standards zur Informations- und Wissensrepräsentation auf. Das Projekt Reisewissen wird von der Investitionsbank Berlin sowie mit EFRE-Mitteln der Europäischen Union gefördert. Nähere Informationen zu dem Projekt finden sich online unter nbi.inf.fu-berlin.de/research/reisewissen. "Management Cockpits - Nutzen, Voraussetzungen, Reifegrad, Anbieter" erläutert die Grundidee von Management Cockpits, skizziert Fallbeispiele und arbeitet die wesentlichen Nutzenaspekte heraus. Darüber hinaus werden die wichtigsten Voraussetzungen diskutiert, die für eine erfolgreiche Einführung von Management Cockpits berücksichtigt werden sollten. Der Report liefert einen Überblick über die unterschiedlichen Lösungsvarianten, die zurzeit am Markt angeboten werden, und bewertet diese - auch im Hinblick auf zukünftige Trends. Die Analyse zeigt das Potenzial von Management Cockpits auf und unterstützt Unternehmen bei der Entwicklung einer Strategie für die erfolgreiche Einführung solcher Cockpits. www.berlecon.de/managementcockpits Zertificon Solutions macht's möglich: E-Mail-Verschlüsselung und Signatur im Outsourcing Cellent AG wird erster Anbieter der "Virtuellen Poststelle" als Managed Security Services Auf der Basis des Z1 SecureMail Gateway - die "Virtuelle Poststelle" des Berliner Softwarespezialisten Zertificon Solutions - bietet die Cellent AG künftig fälschungssichere und vertrauliche E-Mail-Kommunikation als Outsourcing-Dienstleistung (Managed Security Services) an. Im Auftrag seiner Kunden betreibt und verwaltet der Stuttgarter Dienstleister in seinem Rechenzentrum ein leistungsfähiges und ausfallsicheres Z1 SecureMail Gateway. Die E-Mail-Nachrichten gelangen über eine sichere Datenverbindung ins Cellent-Rechenzentrum. Dort werden sie gemäß der Security-Policy des Kunden signiert, ver- oder entschlüsselt bzw. die vorhandenen Signaturen überprüft. So bleiben sensible und wertvolle Daten auf ihrem elektronischen Weg unverfälscht und vor unbefugtem Mitlesen geschützt. Die vollständige Pressemitteilung finden Sie unter www.zertificon.com/news. Das neue Release 4.0 des inubit Business Integration Servers (inubit IS) steht ab sofort zur Verfügung. Die aktuelle Version der technologisch führenden Standardsoftware für die Prozessintegration unterstreicht die am Markt einzigartige Durchgängigkeit des inubit IS hinsichtlich Business Process Modeling (BPM), Enterprise Application Integration (EAI), Workflow-Management (WFM) und Business Activity Monitoring (BAM). Damit wird die einfache und kostengünstige Umsetzung des Real-Time Enterprise zur Realität. "Dank des durchgängigen, ganzheitlich prozessorientierten Ansatzes können die Unternehmen nun auf die kostenintensive und aufwändige Einführung von Einzelapplikationen für die bislang getrennt betrachteten Bereiche BPM, EAI, WFM und BAM verzichten", erklärt Dr. Torsten Schmale, Vorstand/CEO der inubit AG, die herausragende Positionierung der neuen Version des inubit Business Integration Servers. Weitere Informationen zum neuen Release des inubit IS finden Sie unter: www.inubit.com/inubit.php?id=6⊂=〈=de
Mit ihrer neuen Softwarelösung Visual PlantEngineer für die Planung und Dokumentation verfahrenstechnischer Anlagen hat sich die X-Visual Technologies GmbH ein neues Geschäftsfeld erschlossen. Die in Kooperation mit dem Anlagenbauer DÜRR Systems entwickelte Software macht die Planung industrieller Großanlagen einfach und effizient. Auf der diesjährigen Hannover Messe wurde Visual PlantEngineer, eine auf Microsoft VISIO™ basierende Software, zum ersten Mal einem breiten Fachpublikum vorgestellt und hat große Resonanz erfahren. Anfänglich entwickelte das Unternehmen Planungssoftware für große Telekommunikations- und Datennetze.
„Die Übertragung unseres Softwarekonzeptes auf weitere Anwendungsfelder und Branchen war logische Konsequenz und spiegelt unsere Strategie der kontinuierlichen Produkt- und Marktentwicklung.“ so Wolfgang Welscher, Geschäftsführer von X-Visual Technologies. Der Markt honoriert die Verbindung intelligenter Funktionen mit einfacher Visualisierung und die Nutzung von Standardsoftware.
Das Unternehmen wächst seit 2004 am Standort Adlershof und sucht dringend weitere Softwareentwickler.
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