Mit einer Rekordzahl an Besuchern und Ausstellern gingen am 27. September die XML-Tage in Berlin zu Ende. Insgesamt zählte die Kongressmesse mehr als 700 Tagesbesucher aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung. Dazu kamen 26 Sponsoren, die im Rahmen des XML-Wirtschaftsforums ihre Dienstleistungen und ITLösungen dem Fachpublikum vorstellten. Die vorläufige Bilanz: Gründung eines neuen Netzwerks E-Learning, ein neuer Themenschwerpunkt E-Justice etabliert und die Rolle als führende wissenschaftliche Kongressmesse im deutschsprachigen Raum bestätigt.
Fotos von den XML-Tagen in Berlin 2006 finden Sie unter www.xmltage.de/impressionen.
Die ausführliche Medieninformatione zu den XML-Tagen in Berlin 2006 finden Sie unter www.xmlcityberlin.de/BXML2006Bilanz.pdf.
Auf 20 Seiten gibt die Publikation einen Überblick über XML-basierte Projekte Berliner Unternehmen und aktuelle Forschungsprojekte Berliner Hochschulen. Die Beiträge zu Großprojekten wie der "Plattform für intelligente Kollaborationsportale" (PinK) oder "Berlin - Stadt des Wissens" zeigen die gute Vernetzung zwischen Wirtschaft und Wissenschaft.
Die Broschüre steht unter www.berlin.de/SenWiArbFrau/ProjektZukunft/inhalt/pdf/xml_magazin_2006.pdf zum freien Download zur Verfügung.
Um die Effekte von semantischen Technologien auf die betrieblichen Informationssysteme und die organisatorischen Prozesse in Unternehmen zu erheben, führte das Fraunhofer Institut für Rechnerarchitektur und Softwaretechnik (FIRST) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) eine Anwenderstudie durch.
Die vergleichende Analyse der semantischen Anwendungen basiert auf einer Kombination der Daten von drei durchgeführten Online-Umfragen und zehn Interviews mit Anwendern semantischer Technologien. Dabei versucht die Studie auch die Lessons learned der Unternehmen zu vermitteln, die bereits semantische Technologien einsetzen.
Die Studie steht unter www.wissenmanagen.net/Wissenmanagen/Navigation/Service/news,did=163196.html zum freien Download zur Verfürung.
Unter dem Motto "Standardisiert und doch flexibel - Stammdatenmanagement und elektronische Kataloge" berichten mittelständische Unternehmer über ihre Erfahrungen und Stolpersteine bei der Umsetzung von eBusiness und eBusiness-Standards.
Die Veranstaltung findet statt am 14. November 2006, von 10-16 Uhr im Hotel InterContinental, Budapester Straße 2, 10787 Berlin. Programm und Anmeldung unter www.prozeus.de/veranstaltungen/prozeus_doc02168.htm.
Die Berliner inubit AG hat mit der Gedilan Consulting GmbH eine Partnerschaft zur engen Kooperation im Markt für Business Process Management (BPM) geschlossen. Kern der Zusammenarbeit ist die Verknüpfung der Modellierungssoftware "Nautilus" von Gedilan und der mehrfach preisgekrönten BPM-Software "inubit IS" der inubit AG zu einer durchgängigen Prozessautomatisierungslösung.
Weitere Informationen finden Sie unter www.inubit.com/files_attach/inubit_Systems_Gedilan.pdf.
Mit Visual PlantEngineer 2007 veröffentlicht X-Visual Technologies die neueste Version der Engineeringsoftware. Der Funktionsumfang wurde erneut erweitert und der Umgang mit der Software noch einfacher. Durch das automatische Auftrennen der Rohrleitungen beim Einsetzen von Anlagenteilen und Geräten sowie das automatische Umleiten beim Verschieben der Komponenten können Anwender auch ohne CAD Kenntnisse in kürzester Zeit komplexe Fließschemata erstellen und anspruchsvolle verfahrenstechnische Anlagen planen. Checkfunktionen sorgen für die Vollständigkeit und Konsistenz der Zeichnungen und Dokumente.
Die Dürr Systems GmbH, ein weltweit führender Anbieter von Produkten, Systemen und Dienstleistungen für die Automobilfertigung, beginnt noch im November mit dem weltweiten Rollout. Dank der dynamischen Sprachumschaltung ermöglicht Visual PlantEngineer dem Anlagenbauer das Engineering rund um den Globus und die Zusammenarbeit in internationalen Teams. Die Sprachumschaltung unterstützt neben deutsch, englisch, spanisch und französisch in der neuen Version auch chinesisch.
www.x-visual.net
Nautilus ist ein leistungsfähiges Tool für das Prozessmanagement von der Berliner Firma Gedilan. Beim Import von Nautilus-Daten werden alle ablaufbezogenen Elemente wie Funktionen, Ereignisse, Gliederungselemente und Geschäftsprozesse im Projektstrukturplan abgebildet.
Der Projektmanager kann in Projektron BCS den importierten Standardprozess auf die konkreten Erfordernisse des aktuellen Projektes anpassen. Vorgänger-Nachfolger-Beziehungen werden automatisiert gebildet.
Neben Ablaufschritten (EPK-Funktionen), die im Projekt-Template als Aufgaben erscheinen, werden auch Stellen/Rollen als Ressourcen-Platzhalter angelegt und prozessbezogene Dokumenten-Templates als Dokumente in BCS importiert.
Weitere Infos unter www.projektron.de/nautilus
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