Die 5. XML-Tage 2007 finden vom 24. - 26. September 2007 an der Humboldt-Universität zu Berlin statt. Initiiert wurden die ersten XML-Tage im Jahre 2003 durch eine Forschungsförderung des Bun-desministeriums für Bildung und Forschung. Inzwischen hat sich die Veranstaltung, die Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung zum Dialog zusammenführt, als führende XML-Kongressmesse etabliert. In diesem Jahr werden insgesamt etwa 1000 Teilnehmer erwartet.
Warum sich die XML-Tage innerhalb kurzer Zeit so erfolgreich entwickeln konnten, liegt zum einem in der grundsätzlichen Bedeutungen von XML als IT-Basistechnologie und zum anderen an der flankierenden Unterstützung der Veranstaltung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen. Wie anspruchsvoll und inspirierend die XML-Tage 2006 waren, vermitteln die ins Netz gestellten Impressionen www.xmltage.de/impressionen.
Schirmherr der Veranstaltung ist Berlins Bürgermeister und Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen, Harald Wolf. Vorsitzende der Konferenz sind Prof. Dr.-Ing. Robert Tolksdorf, Freie Universität Berlin und Prof. Johann-Christoph Freytag, Ph.D., Humboldt-Universität zu Berlin. Der Vorsitzen-de des <xmlcity:berlin> e.V., Rainer Thiem, ist verantwortlich für Konzeption und Realisierung des die Veranstaltung begleitenden XML-Wirtschaftsforums.
Die Vorarbeiten für die Gestaltung der XML-Tage haben seit geraumer Zeit begonnen. Nach Ende der Frist für die Einreichung der wissenschaftlichen Beiträge wird das Konferenzprogramm Ende Juni vorliegen. Bei der Vorbereitung des Wirtschaftsforums bezieht der Verein Experten aus Institutionen und Berufsorganisationen mit ein. Im Wirtschaftsforum werden IT-Systemhäuser und -Dienstleister XML-basierte Lösungen für die Anwendungsbereiche E- Government, E-Health, E-Justice, E-Learning und Portale präsentieren. Ergänzt wird das Programm durch branchenübergreifende Podiumsdiskussionen.
Die vergangenen XML-Tage haben gezeigt, dass zunehmend mehr Teilnehmer das Potenzial der Veranstaltung zum Transfer von Wissen aus der Forschung in innovative Produkte erkennen. Wie stark sich die Industrie mit den XML-Tagen identifiziert, lässt sich auch an der stetig wachsenden Sponso-renliste ablesen. Hauptsponsor ist auch in diesem Jahr wieder Microsoft.
Durch die Zusammenkunft von Wissenschaft und Wirtschaft eröffnet sich für die Wissenschaft eine gute Möglichkeit, ihre Forschung an den realen Anforderungen auszurichten und so die Chancen der Absolventen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen.
Kontakt:
<xmlcity:berlin> e.V.
Rainer Thiem
Kleiststraße 23-26
10787 Berlin
fon: +49.30.21001-470
rainer.thiem@xmlcityberlin.de
Wir begrüßen eine Reihe neuer Vereinsmitglieder:
Mit diesen neuen Beitritten wird insbesondere die Kompetenz des Vereins im Bereich eLearning weiter geschärft.
Der Berliner IT-Spezialist Condat AG hat einen neuen Mehrheitseigentümer. Die von der Millhouse Gruppe (www.millhouse-ag.de) verwalteten Private Equity Funds setzen mit dieser Übernahme die Strategie von langfristig angelegten Investments in Deutschland fort.
Das australische Unternehmen hat bereits die Mehrheitsbeteiligung an der Deutschen Life Science GmbH (www.millhouse-ag.de/deutsche_life_sciences.php) erworben, die im Bereich Biotechnologie und Medizintechnik investiert und größter Aktionär der im Herbst letzten Jahres veräußerten Berlin Heart AG war. In Berlin hat die australische Gruppe mit der Millhouse AG eine Tochtergesellschaft.
Die im Herbst vergangenen Jahres berufenen Vorstände Peter Deumlich und Christof Peltason werden das Unternehmen weiterhin führen. Sie werden sich insbesondere um die Fokussierung auf die wesentlichen Zielmärkte Medienindustrie und Workforce Management konzentrieren. Damit ist zugleich der Aufbau neuer Entwicklungskapazitäten verbunden. Der bisherige Vorstand Stefan Wiesner hat das Berliner Unternehmen zum Jahresende verlassen. Er hatte in den vergangenen Jahren die Condat AG in Richtung Asien internationalisiert und das Produktspektrum mit der Gründung von Beteiligungsgesellschaften - wie Scatterweb GmbH oder Condat Service GmbH - erweitert. Dabei schaffte er deutliche Synergien für die Gesellschaft.
www.condat.de
Die Berliner inubit AG konnte auf der diesjährigen CeBIT den Innovationspreis der Initiative Mittelstand für die Kategorie BPM (Business Process Management) entgegennehmen. Damit hat inubit bereits zum zweiten Mal den Innovationspreis erhalten. Im Jahr 2005 war das Softwarehaus bereits in einer anderen Kategorie ausgezeichnet worden.
www.inubit.com/inubit/cms/inubit/de/resources/downloads/inubit_Innovationspreis_BPM_300307.pdf
Bereits zum zweiten Mal hat sich Projektron auf der ITeG präsentiert. Die IT-Spezialmesse für den Gesundheitswesensbereich fand dieses Jahr erstmalig in Berlin statt und war in die eHealth-Week integriert.
Der starke Veränderungsdruck zwingt zahlreiche Organisationen dazu, gerade auch im Verwaltungsbereich die Effizienz zu steigern!
Die Klinikkonfiguration von Projektron BCS wurde zusammen mit dem Klinikum München-Harlaching entwickelt und berücksichtigt die speziellen Anforderungen aus diesem Bereich. Insbesondere werden hierbei finanzielle Auswertungen in den Hintergrund gestellt und der Funktionsschwerpunkt auf die Projektdokumentation gelegt. In diesem Umfeld ist es außerdem besonders wichtig, eine intuitiv bedienbare Oberfläche anzubieten um damit auch Nicht-IT-Profis die Bedienung zu ermöglichen. Auch die Webbasiertheit ist ideal für den Healthcare-Bereich, da dort oftmals verteilte und sehr heterogene IT-Landschaften vorherrschen.
Das Vertragsmanagement-Modul von Projektron BCS wurde speziell mit dem Städtischen Klinikum München entwickelt. Diese Organisation entstand Anfang 2005 durch die Zusammenführung der fünf städtischen Großkliniken und ist mit ca. 8500 Mitarbeitern einer der größten Gesundheitsunternehmen in Süddeutschland. Über 2500 Verträge aus dem Verwaltungsbereich werden mittlerweile in Projektron BCS dokumentiert, um entsprechende Einsparpotentiale durch eine rechtzeitige Kündigung und Synergien zu realisieren. Entsprechende Dokumentationspflichten gegenüber der Gesellschafter und Revisionsbehörden werden damit ebenfalls wesentlich vereinfacht.
www.projektron.de
In einem europäischen Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts mit durchlässigen Grenzen und vielfältigen grenzüberschreitenden Aktivitäten sollten der Zugang zur Justiz und deren Effektivität nicht unter divergierenden landesspezifischen Vorgaben für die IT-gestützte Kommunikation leiden. Das Bundesministerium der Justiz und die Justizministerien der deutschen Bundesländer nehmen sich dieses Themas im Rahmen der deutschen EU- Ratspräsidentschaft gemeinsam an: Sie laden zum 29. bis zum 31. Mai 2007 zur Konferenz "Work on E-Justice" nach Bremen ein. Im Mittelpunkt der Konferenz mit ihren vier Themenkomplexen
- Justizportal als Bindeglied unterschiedlicher Rechtssysteme
- Grenzüberschreitende Kommunikation zwischen Justiz-Verfahrensbeteiligten
- Informationsaustausch zwischen nationalen Justizregistern
- Verfahrensmodelle einer Standardisierung auf europäischer Ebene und rechtliche Folgefragen
und der begleitenden Ausstellung geht es um den Einsatz der Informations- und Kommunikationstechnologie im Justizbereich mit europaweitem Bezug.
AM-SoFT präsentiert mit seinem strategischen Partner bremen online services (bos) auf der Konferenz "Work on E-Justice" die gemeinsame Lösung: erv-d/Elektronischer Rechtsverkehr in Deutschland. Mit der Softwarelösung erv-d haben die Unternehmen AM-SoFT und bos die Basis für sämtliche Kommunikations-Szenarien zwischen der Justiz und ihren Kunden geschaffen. Dabei folgt erv-d konsequent den Vorgaben der Bund-Länder-Kommission Justiz für ein homogenes Justizportal in Deutschland und schafft Einheitlichkeit über Ländergrenzen hinweg. Die Lösung ist in 16 Bundesländern im Einsatz.
www.am-soft.de
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